Archiv für die Kategorie ‘Speisen’

Gutes Olivenöl – wie erkennen?

Mittwoch, 16. Januar 2013

Die Süddeutsche Zeitung berichtet in Ihrer Onlineausgabe über die Schwierigkeit, gute Olivenöl zu erkennen und sich vor Betrug und Manipulation zu schützen.

Fazit ist:

  • Gutes Olivenöl schmeckt pur scharf und bitter.
  • Gutes Olivenöl riecht frisch und fruchtig.
  • Für hochwertiges italienisches Olivenöl muss mit bis zu 30 Euro pro Liter gerechnet werden.
  • Betrug ist nicht immer auszuschließen.

Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, unser Olivenöl von der Azienda Vollera 1913 zu beziehen. Dieses Gut liegt nordöstlich von Rom am Rande des Naturparks Monte Lucretili in den Sabiner Bergen.

Casalinga ist der nördlichste Kunde dieser Olivenbauern und wird zweimal jährlich persönlich und direkt beliefert.

Wir verwenden dieses ausgezeichnete Olivenöl für Sie in Salaten, Pesto Pastagerichten und ausgewählten Antipastivariationen.

Für den heimischen Gebrauch erhalten Sie diese hervorragende Qualität auch bei uns im Geschäft, 0,5 l für 15 Euro, 1,0 l für 25 Euro.

Die Wiege guter Pasta – Fara San Martino

Samstag, 25. September 2010

Die Süddeutsche berichtet hier in Ihrer Ausgabe vom 25. September 2010 über die Herkunft und Produktion der besten Pasta Italiens. Für Liebhaber einer guten Pasta bietet dieser Artikel interessante Hintergrundinformationen über seine Leibspeise.

Interessant, aber nicht verwunderlich ist, dass sich Bezüge von Fara San Martino bis nach Reinfeld zu Casalinga finden lassen.

Ähnlich wie die Pastahersteller in dem Abruzzendorf in der Nähe von Neapel verwendet Casalinga nur Hartweizengries, Wasser und Salz für seine frischen hausgemachten Pasta. Und was in Fara San Martino Zeichen besonderer Qualität ist, ist bei Casalinga selbstverständlich – die Verwendung von Bronzedüsen für eine rauher Oberfläche der Pasta, die die Sauce (Sugo) besser aufnimmt.

Und nicht zuletzt erhalten Sie bei Casalinga, wenn es denn mal getrocknete Pasta sein sollen, die Pasta des Herstellers De Cecco aus Fara San Martino.

Casalinga ganz weit vorne

Sonntag, 21. März 2010

Auch die Süddeutsche Zeitung hat schon gemerkt, was bei Casalinga gang und gäbe ist.

Neben der neuen, leichten und modernen metiterranen Küche finden auch gut gemachte traditionelle Gerichte immer öfter ihre Liebhaber. So fand sich unlängst die klassische Roulade auf der Speisekarte von Casalinga und wurde begeistert aufgenommen. In dieser Zubereitung hatte sie aber bisher noch niemand gegessen.

Diese Rückbesinnung auf die Traditionen der Region wird weiter ein Bestandteil der Karte von Casalinga sein. Erst recht, nachdem es auch in der übrigen Spitzengastronomie angekommen ist. Freuen Sie sich immer wieder auf “Alte Bekannte” in neuem Gewand.